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Surfen lernen in Nordspanien bedeutet Aktivurlaub mit Sonnengarantie

Abgelegt unter Urlaub & Reisen by Redaktion am 19. April 2017

Surfen, Sonne, Wellen und ein herrlicher Strand – für Surfbegeisterte braucht es nicht mehr für einen unvergesslichen Urlaub. Vor allem sagenhafte Wellen, die es an der Nordküste Spaniens regelmäßig gibt, machen aus der Region ein echtes Ferienparadies, in dem sogar internationale Wettkämpfe der Sportart ausgetragen werden. Dazu kommt eine abwechslungsreiche Küstenlandschaft und eine hervorragende Lage, das alles garantiert perfekte Wellengänge das ganze Jahr über.

Zu jeder Jahreszeit ein Surfparadies

Die Küste Nordspaniens gilt als Traumziel für Surfnomaden, dabei spielt es keine Rolle, ob sie Anfänger oder echte Profis sind. Dank der einzigartigen geographischen Lage gibt es hier zu jeder Jahreszeit starke Wellen von unterschiedlicher Konsistenz und perfekter Größe. Zusätzlich bietet die Region unterschiedliche Landschaften in der Umgebung, die für jeden Surfer die Gelegenheit bietet, seinen Lieblingssport bei unterschiedlichen Wellengängen und Windverhältnissen auszuüben. Dabei ist Massentourismus hier nicht zu finden, ganz im Gegenteil, sind doch einige Surfgebiete eher abgeschieden gelegen und bieten Privatsphäre.

Unterschiedliche Landschaften sind auch zum Entspannen geeignet

Egal wie gut ein Urlauber surfen kann oder nicht, an der Nordküste Spaniens findet er alles, was er zur Ausübung dieses spannenden Sportes braucht. Die Küste Nordspaniens entlang der Regionen Galicien, Asturien und dem Baskenland bzw. Kantabrien, bietet Sportbegeisterten zahlreiche Möglichkeiten, um neben dem sportlichen Aspekt auch zu entspannen. Hier bieten sich neue Entspannungstrends wie Surf-Yoga besonders an. Die Buchten sind von Klippen umschlossen, unberührte und lange Sandstrände laden zum Verweilen ein, während es in der Stadt oder in ruhigeren Ortschaften echt spanisches Lebensgefühl zu genießen gilt. Die Wellen werden in kurzen Abständen an die Küste gespült, was grundsätzlich Surfern jedes Könnens zusagt.

Neben bekannten Orten, die sich längst in der Surfszene einen Namen gemacht haben, gibt es auch Gebiete mit langjähriger Surftradition. Wer hingegen eher etwas Abgeschiedenheit sucht, wird auch hier entsprechende Surfbereiche in der Umgebung im Norden Spaniens finden. Bekannte Ortschaften, die die Herzen der Surfer höher schlagen lassen, sind unter anderem San Vicente de la Barquera oder Suances bzw. Liencres und Santa Marina. Diese Orte liegen ca. 60 Kilometer von Santander entfernt, auch Zaraztzin, das 21 Kilometer von San Sebastian entfernt ist, ist bei Surfern sehr beliebt. Mundaka wiederum ist für seine links brechenden Wellen in ganz Europa bekannt und gilt als begehrte Surferdestination. Der Ort liegt nur knapp 37 Kilometer von Bilbao entfernt.

Austragungsort für Camps und internationale Wettkämpfe

Wer noch nicht ganz sicher auf dem Brett ist, holt sich Unterstützung und Wissen in einem Surfcamp. Hier wird trainiert, dass sich verschiedene spitze Wellen vor allem für Anfänger auf dem Board eignen, während lange Wellen mit mehr als fünf Metern Ausmaß richtigen Profis und Freaks Abenteuer und Vergnügen bieten. An der Nordküste Spaniens finden auch internationale Wettkämpfe im Surfsport statt. Erwähnenswert ist etwa der Ferrolterra Classic, der in Pantin in Galicien ausgetragen wird. In Asturien wiederum findet der Goanna Pro am Strand von Tapia statt. Hier können sich Surfbegeisterte mit Gleichgesinnten in einem sportlichen Wettkampf messen und die Zuschauer begeistern. In den Gewässern von Nordspanien können die Besten ihres Sports aus nächster Nähe beobachtet werden, womit auch die Gelegenheit besteht, sich von den Profis auf dem Brett etwas Können abzuschauen.

 

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